Presse

Sabine Ambos spielt “Fantasien und Mondmusik” in der Berkacher Kirche

Mit geschlossenen Augen die Töne in sich aufnehmen, aufmerksam die Fingerfertigkeiten der Flötistin bewundern oder einfach nur zuhören und in eine andere Welt eintauchen – Sabine Ambos zog das Publikum in ihren Bann und schickte es auf eine bewegende Reise in die Mondnacht.

Benita Nold, Darmstädter Echo, 29. November 2017
Musiktage-Finale
Kammerchor Cantemus Bensheim mit A-cappella-Meisterwerken (…)

Sabine Ambos’ delikates Blockflötenspiel erwies sich in Distlers instrumentalen “Totentanz”-Intermezzi (Liedvariationen über “Es ist ein Schnitter”) wie in Violeta Dinescus meditativem Juwel “Abendandacht” von 1985 als echte Programmbereicherung. Großen Schlussbeifall gab es für alle Beteiligten nach einer außergewöhnlich intensiven Konzertstunde (…)

Klaus Ross, Bergsträßer Anzeiger (Mannheimer Morgen), 22. November 2017
“Qualität, Lust und Mut”
Festakt zum 100-jährigen Bestehen der Hempelstiftung

Den Auftakt des musikalischen Programms übernahm die Blockflötistin Sabine Ambos. Mysteriös wie tänzerisch entspann sich Jacob van Eycks Bravade, in der “Abendandacht” Violeta Dinescus evozierte Ambos auf der Bassblockflöte rumänische Impressionen.

Manuel Wenda, Wiesbadener Kurier, 29. April 2017
Nachhall im Treppenhaus
Sabine Ambos verzaubert mit ihren Blockflöten

Mit Solofantasien von Georg Philipp Telemann (geboren 1681) und musikalischen Märchen von Violeta Dinescu (geboren 1953) schlug Sabine Ambos das Publikum in ihren Bann. Die vielfach ausgezeichnete, international renommierte Blockflötistin aus Wiesbaden blies sonnenklar, summte und flötete zugleich, was didgeridoo-artige Töne erzeugte, trillerte wie ein Vögelchen und setzte mit rhythmischen Zungenstößen erstaunliche Perkussions-Effekte. Für einige Kompositionen verließ sie sogar den Saal, weil im Treppenhaus der Nachhall noch schöner klang, und nach dem Konzert war die Blockflöte, zumindest beim Publikum, als Königin der Holzblasinstrumente rehabilitiert.

W. Bäumer, Der Bergsträßer, 5. April 2017
Frankfurter Oper
“Xerxes”: Der Adel tanzt auf dem Tisch

Immer wieder fasziniert Händels Kunst, aus wenigen Tönen und kleinen Motiven herrliche Melodien zu formen und vor allem Affekte zu vermitteln. Also Furcht und Verzweiflung, Freude und Sehnsucht. (…)
Man hört sie unmittelbar, so kongenial steuert und animiert Constantinos Carydis die mit Blockflöte (wunderbar: Sabine Ambos) verstärkte, mit Laute und Gitarre, Cembalo und Orgel grundierte Barockgruppe des Museumsorchesters.

Andreas Bomba, Frankfurter Neue Presse, 10. Januar 2017